An wen richten wir unsere Fragen und woher erwarten wir stimmige Antworten?

Das ist eine Frage, die sich jeder selbst beantworten muss. Zum Umgang mit den Orakeln ist es nicht erforderlich, diese Frage zu beantworten, Man kann sie offen lassen. Im Folgenden einige Möglichkeiten der Betrachtung:

  • Im Umgang mit den Karten erfahren wir immer wieder, dass die Karten unsere seelischen Befindlichkeiten und Muster spiegeln. Deshalb spricht man auch vom Tarot als vom „Spiegel der Seele“. Es liegt daher nahe, unsere Fragen an unsere Seele, an unser höheres Selbst zu richten, die mit allem verbunden sind.
  • Die Tarot-Autorin Rachel Pollack spricht von einer hinter dem Tarot stehenden Wesenheit. Ich habe in meiner langen Tarot-Praxis
  • Sie können sich beim Kartenlegen Ihre Engel, Ihre Ahnen, Ihre sonstigen Schutzgeister und geistigen Helfer um Unterstützung und um stimmige Antworten auf Ihre Fragen bitten. Man darf seine Fragen und Bitten auch direkt an Gott richten. Es ist alles Eins. Entscheidend dabei ist es, dass Sie mit dem Herzen dabei sind.

Wie auch immer Sie darüber denken, vor dem Kartenlegen ein kleines Gebet zu sprechen, ist eine gute Sache.