Kartenlegungen

Der neue Job

By 3. November 2019 No Comments

Anja kommt zum Kartenlegen, weil sie einen neuen Job in Aussicht hat. Eigentlich muss sie nur noch zusagen. Die Arbeit würde einige sehr interessante Aufgaben für sie vorsehen, bei denen sie Ihre Qualifikationen noch wesentlich besser einbringen könnte. Soweit so gut – wäre da nicht ihr Exfreund, von dem sie sich vor Jahren im Streit  getrennt hat. Die beiden sind sich seither aus dem Weg gegangen. Nun hat sie erfahren, dass er ausgerechnet in der Firm arbeitet, bei der Anja anfangen möchte. Sehr unangenehm! Er wäre zwar nicht in ihrer Abteilung, aber die beiden würden sich dennoch immer wieder begegnen. So groß ist die Firma ja nicht. Anja weiß jetzt nicht, ob sie unter diesen Umständen in dieser Firma anfangen soll.

Anja möchte sich beruflich verändern und hat gute Aussichten, in einer Firma einen Job zu bekommen, der ihr mehr Zufriedenheit bringt als der alte. Eigentlich ist alles rund. Sie hat einen wesentlich kürzeren Arbeitsweg, die Bezahlung ist besser und die neuen Aufgaben sind sehr gut auf sie zugeschnitten. Soweit, so gut, wäre da nicht Jens, ein Exfreund von ihr, von dem sie sich damals nicht ganz einvernehmlich getrennt hat. Der arbeitet auch dort. Aller dings nicht in ihrer Abteilung. Dennoch wird man sich über den Weg laufen. Was sagen denn die Karten dazu? Soll sie oder soll sie nicht?

Das Thema


Der Bube der Schwerter nimmt eine deutliche Abwehrhaltung ein. Genau so fühlt sich Anja, wenn sie an ihren zukünftigen Kollegen Exfreund denkt.
Wir ziehen nun drei weitere Karten.

 

 

 

Das Feuer der Begeisterung

Beim Buben der Stäbe hat sich das Feuer unter die Erde zurückgezogen oder anders, es glüht unter der Asche und wartet darauf, zum gegebenen Zeitpunkt neu entfacht zu werden. Anja sollte ihr Feuer unter der Asche neu entzünden und sich über die neuen und herausfordernden Aufgaben  freuen, die der kommende Job für sie bereithält.

 

 

 

 

 

Eine übergeordnete Sichtweise

Die Stäbe II zeigt eine Person, die die Dinge aus einer höheren Warte aus betrachtet. Sie kann unterscheiden, um was es wirklich geht und was von eher untergeordneter Bedeutung ist. Anja wird klar, dass es in erster Linie um die Inhalte ihrer zukünftigen Arbeit und um ihr berufliches Weiterkommen geht. Das ist das Wichtigste. Das Problem mit dem Exfreund ist da von eher untergeordneter Bedeutung. Das wird sich schon regeln lassen. Wenn nötig, können wir dazu ja nochmal eine Legung machen.

 

 

 

 

 

Der Einsatz der Vernunft

Bestätigt wird dies durch den König der Schwerter. Er repräsentiert hier die Vernunft, die Anja walten lassen sollte. Sie gebietet, eine so tolle berufliche Chance nicht wegen des Exfreundes ungenützt vorbeiziehen zu lassen.

Am Ende der Legung findet es Anja schon nicht mehr so schlimm, ihrem Exfreund bei der Arbeit zu begegnen. Sie kann sich vorstellen, dass sie damit schon umgehen kann. Da es ja keine Zufälle gibt, kann es sogar gut sein, dass sie und ihr Exfreund nun die Gelegenheit haben, ihre nicht abgeschlossene Geschichte verträglich zu Ende zu bringen.

 

 

 

 

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